Abschied von KiTa-Leitung Lena Roßner

Mit guten Wünschen und einem Segen haben wir uns am 16. März von unserer KiTa-Leitung Lena Roßner verabschiedet. Nach zwei Jahren Verantwortung für die Nikolaus-KiTa geht Lena Roßner nun beruflich neue Wege und die Kirchengemeinde dankt ihr von Herzen für alles, was sie in dieser Zeit für die KiTa und auch in der Gemeinde bewirkt hat. Für die relativ kurze Zeit gab es sehr vieles, auf das Lena Roßner zurückschauen kann. Ihr Dienst begann mitten im Erweiterungsumbau vom Nikolauskindergarten zur Nikolaus-KiTa. Zwei Krippengruppen wurden angebaut, außerdem das Bistro und der Personaltrakt. "Das war schon eine knackige Zeit", sagt Lena Roßner im Rückblick. Der Spagat zwischen den Alltagsaufgaben und der "Bauleitung" war nicht immer einfach. Am meisten genoss Lena die Zeit in der Gruppe, aber sie war auch gerne für die Kinder, die Eltern und das Personal da. Gleichzeitig war sie immer die erste Ansprechpartnerin für die Bauarbeiten, vor allem dann, wenn etwas nicht so geklappt hat. Trotzdem hat Lena Roßner viele Momente, an die sie sich gerne erinnert. Das sind vor allem Alltagssituationen, in denen miteinander gelacht wurde. Lena erzählt: "Es war toll, mit anderen etwas auf die Beine zu stellen. Das Sommerfest der Gemeinde und das KiTa-Sommerfest, mit dem Team und dem Elternbeirat, das hat viel Spaß gemacht!", und sie sagt zum Abschluss allen: "Danke für die schöne Zeit, sie war sehr intensiv, auch wenn sie relativ kurz war."

Die Kirchengemeinde dankt Lena Roßner ebenfalls für alles, was sie in den letzten zwei Jahren bewegt hat. Für die Arbeit an der Konzeption und die gute Laune auch in schwierigen Zeiten. Mit einem Gedicht der KiTa-Kinder und -Mitarbeitenden und mit einem Segen durch Pfarrerin Sandra Herold wurde Lena Roßner nun in der Kirche Kunterbunt verabschiedet. Auch von Erzieherin Anna Werschky haben wir uns in diesem Gottesdienst verabschiedet. Unter dem Motto "Was mache ich, wenn etwas kaputt geht?", konnten die Teilnehmenden die Geschichte von Nehemia und dem Wiederaufbau der zerstörten Mauer Jerusalems hören und an vielen Stationen selbst etwas wieder aufbauen, Hoffnung säen und weitergeben, sich stärken lassen für ihren Weg und Trauer und Wut loslassen.

Baustelle am Einganggut besuchte KircheBunte Kiste wird gebasteltBunte Mauer aus Kartonsbeschriftete Träne verliert ihren TextHoher Turm aus BauklötzenKinder säen KresseBunte KartenSofa mit SegenskofferViele Menschen in der Kirche unterwegsSandra Herold verabschiedet Anna WerschkyKiTa-Team und KinderSandra Herold segnet Lena RoßnerMittagessen im Gemeindesaal